Training
I Liq Chuan eignet sich prinzipiell für jedes Alter, Frauen wie Männer, die ihre physische und psychische Gesundheit durch eine fein durchdachte Kampfkunst kultivieren wollen. Kenntnisse einer anderen Kampfkunst sind weder erforderlich noch ein Nachteil.
  
Es üben sowohl Fortgeschrittene als auch Anfänger. Es werden Basisübungen, Konzepte und Prinzipien, Partnerübungen (Spinning Hands und Sticky Hands) und die Formen (21 Form und Butterfly Form) unterrichtet.
Trainingszeiten:
Montags 18:00 – 20:00
Mittwochs 18:30 – 20:30 (Fortgeschrittenen-Training)
Trainingsort:
Tanz*Hotel, Zirkusgasse 35, 1020 Wien
U1 Station Nestroyplatz ist 2 Gehminuten entfernt
U2 Station Taborstrasse ist 5 Gehminuten entfernt
Preise:
1 Monat Probetraining kostenlos
Semesterkarte* EUR 180,-
sonst
pro Monat EUR 50,- oder für ein Einzeltraining EUR 15,-
* jeweils 5 Monate - September bis Jänner, Februar bis Juni
Training im Praterpark während der Sommerzeit ist kostenlos!
  
Trainingsablauf:
Gemeinsames Dehnen und Aufwärmen mit Qigong-Übungen [20 Minuten]
Basisübungen für die Stärkung der Körperstruktur und des Gleichgewichts. Die 21 Form und ihre Kampfanwendungen. [30 Minuten]
Ausprobieren des Gelernten im Partnertraining. Spinning Hands,
Sticky Hands für Entwicklung der Achtsamkeit. [40 Minuten]
Oberstes Gebot: Respekt zueinander, keine Verletzungen! (Es hat bisher keine einzige gegeben!).
Hauptmethode: In kleinen Schritten, wird zuerst mit dem Komplexen angefangen. Danach wird die Komplexität Stück für Stück herausgenommen. Der Trainer erklärt und zeigt jede Übung. Erklärt werden die Bewegung, die Anwendung, die Wirkung, wenn notwendig auch die Anatomie der beteiligten Körperteile. Danach üben die Studenten umsichtig miteinander und mit den Trainern. Dann wird noch mehr erklärt und korrigiert. 60-80% der Zeit betreiben wir Partnertraining.
Do's & Don'ts für die Arbeit der Instruktoren mit der Gruppe:
- Keine Verletzungsgefahr zulassen!
- Keine bedrohliche Stimmung!
- Kein Überschuss an Kraft.
- In jeder Situation achtsam agieren.
- Bei Übungen, den Schülern die richtige Energie für die Übung geben, nicht schummeln.
- Eigene Schwächen nicht verbergen, sondern als Chance zum Lernen aufgreifen.
- Ermutigen statt kritisieren.
- Kleine Verbesserungen hier und jetzt sind besser als grosse Verwirrungen und nicht haltbare Versprechungen.
- Praktische Anwendungen haben Vorrang vor esoterischem Geschwafel.
- Nur das Erklären, was man selbst umsetzen kann.
- Gesundheitschutz vor Kampfauswirkung.
- Verantwortung delegieren aber Qualität kontrollieren.
- Fördern und fordern.
Standort des Trainings im Prater in Juli und August:
ILC Treffpunkt auf einer größeren Karte anzeigen
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